Gottes Rückerstattung für Verluste

Sprüche 6,31: Wenn der Dieb ergriffen wird, ersetzt er’s siebenfach und gibt her alles Gut seines Hauses. (Nach Lutherbibel 2017)

Der böse Dieb ist der teufel, der alles daran setzt, um unser Leben zu zerstören. Die gute Nachricht ist aber, dass Jesus stärker ist und den bösen am Kreuz überwunden und besiegt hat.
Gottes Wesen ist Heilung und völlige Wiederherstellung, auf die wir Anspruch haben, wenn wir mit Jesus durchs Leben gehen und Ihm vertrauen. Wir dürfen siebenfache Rückerstattung für alles erwarten, was uns … durch Schwierigkeiten, Krankheit, Leiderfahrung, Krisen etc. … gestohlen wurde.

Mein Leben ist ein Beweis für Gottes Werk von Wiederherstellung. Ich war wegen einer Psychose zweimal in der Psychiatrie und mir wurde von einem Arzt gesagt, dass ich im Heim lande, wenn ich so weitermachen würde.
Gott hatte einen besseren Plan. Ich habe mittlerweile eine eigene Wohnung, Gott hat mich mit neuen Kontakten beschenkt, nachdem ich mich lange isoliert hatte und ab März habe ich eine einjährige Anstellung in einem Büro nach langer Arbeitslosigkeit. Auch hat Er teilweise Beziehungen wiederhergestellt, die zerbrochen waren.
Gott ist in meinem Leben immer noch im Prozess der Wiederherstellung, aber ich kann darüber staunen, was Er bisher schon Wunderbares in meinem Leben getan hat.
Ich erinnere Ihn immer wieder daran, dass Er mir in Seinem Wort Wiederherstellung verspricht und erwarte, das zu sehen!

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Praktisches Loslassen

Eine Freundin hat mir heute einen Tipp weitergegeben, wie ich Dinge in meinem Leben an Gott abgeben und wirklich loslassen kann.
Möchte ich z.B. eine Sorge loslassen, dann halte ich meine geöffnete Hand vor mich und sage, dass ich die Sorge jetzt in meine Hand hineinlege. Danach nehme ich diese unsichtbare Sorge und werfe sie mit einer Wurfbewegung weg und auf Gott.
Gott hat in Seinem Wort in 1. Petrus 5,7 versprochen, für mich zu sorgen!

Manchmal helfen so praktische Handlungen, um den Glaube im Alltag besser anzuwenden!

Bungee Jumping ;)

Meine Mentorin hatte vor kurzem im Gebet ein inneres Bild für mich, das ihr Gott in die Gedanken gab. Es ging um’s Bungeejumping und darum „ins Leben zu springen“, weil Gott wie das Seil ist, das mich hält.

Oftmals versuche ich, in meinem Leben möglichst alles unter Kontrolle zu haben, was natürlich nicht funktioniert. Es ist immer wieder eine echte Herausforderung, die Kontrolle loszulassen und an Gott abzugeben.
Gestern Abend war ich bei einem Treffen in der Gemeinde. Normalerweise gehe ich dort immer sehr früh hin, dass ich mir selbst einen Platz suchen kann. Das fühlt sich einfach besser an, weil ich dann mehr vom Geschehen und bei den Begegnungen unter Kontrolle zu haben meine. Aber gestern hat Gott mich herausgefordert, loszulassen, mich fallen zu lassen, Ihm zu vertrauen.

Er hat mir gesagt, dass ich erst 5 Minuten vor Beginn des Abends losgehen soll. Das hab ich dann so gemacht. Ich war mir sicher, dass Gott zu mir geredet hatte und ich jetzt genau in Seinem Willen und Seinem Timing unterwegs war. So war ich entspannt und war gespannt, wie Gott jetzt alles führen würde und was Er Gutes geplant hatte. Ich muss sagen, dass sich diese Vertrauensschritte gut angefühlt haben.

Als ich ankam hatte ich gleich eine nette Begegnung, die vielleicht nicht möglich gewesen wäre, wenn ich viel früher dagewesen wäre. Wir haben dann später noch eine Gruppenarbeit gemacht und ich saß genau am richtigen Platz. Auch das war kein Zufall! So war ich mit einer anderen Frau in der Gruppe, die von Gott einen Satz für mich hatte:
Die Ketten deiner Vergangenheit sind zerbrochen.“ Sie wollte mir diesen Satz erst nicht sagen, aber hatte dann doch den Eindruck, dass sie ihn an mich weitergeben soll. Und ich war einfach beschenkt! Was für eine geniale Zusage und Verheißung für innere Freiheit! Das war ein Rhema Wort und Reden Gottes, an dem ich mich jetzt festhalten und auf das ich mich jetzt stellen kann.

Wir haben einen redenden Gott und Er ist erlebbar … vor allem dann, wenn wir die Kontrolle loslassen, unsere Ängste konfrontieren (… wenn wir „springen“….) und Schritte im Vertrauen wagen.

Gnade nehmen

Irgendwie war gestern mein Kopf voll mit „Wie konnte ich mich nur so verhalten?“, „Wieso war ich so herzlos?“, „Was ist, wenn jetzt alle sauer auf mich sind?“, „Was denken die anderen jetzt über mich?“

Dann habe ich mich an die Worte meiner Mentorin erinnert bzw. hat bestimmt Gott mich daran erinnert. Sie hat mich vor einer Weile dazu ermutigt, dass ich „Gottes Gnade nehme“, wenn ich Fehler mache. Erst hab ich Gott um Vergebung gebeten für meine Schuld und dann ganz bewusst „Seine Gnade für mich in Anspruch genommen“ und mir vorgestellt, dass ich in Gottes Gnade gekleidet, von Gottes Gnade wie umschlossen bin.

An Seiner Gnade prallen die Pfeile der Verdammnis und Anklage einfach ab, weil mir vergeben worden ist. Gott klagt mich nicht an und den ankläger kann ich entlarven und mich in Gottes Gnade und Seiner Liebe bergen und darin geborgen fühlen. ❤ ❤

 

Father-surround-me-with-your-Love

Richtige Satzzeichen im Leben setzen

Heute in der Gottesdienst-Predigt wurden wir ermutigt, „keinen Punkt zu setzen, wenn Gott nur ein Komma gesetzt hat!“
Wenn Gott mit Seinem Wirken in bestimmten Lebenssituationen noch nicht am Ende ist, wenn Er noch wirken möchte, dann dürfen wir erkennen, dass Er noch keinen Punkt gesetzt hat, sondern nur ein Komma. Und wir dürfen dann weiterbeten, weiterhoffen und weitervertrauen, dass es weitergeht und Gott eingreifen wird!

In der Predigt wurden wir ermutigt, wieder die Träume und Visionen auszugraben, die Gott in unser Herz gelegt hat und sie im Gebet so lange immer und immer wieder vor Gott zu bringen bis sie ins Sichtbare kommen …. so wie Elia, der damals in einer Dürrezeit um Regen betete und der Regen kam.

Die Botschaft hat mich sehr angesprochen, weil ich eine Träumerin, Visionärin und Beterin bin. Ich traue Gott viel zu und habe große Erwartungen an Ihn, wie Er in meinem Leben und im Leben anderer Menschen noch wirken und Veränderung schenken wird.

Es gibt Anliegen, die ich schon lange, manche schon jahrelang, immer wieder zu Gott trage … und das werde ich weiterhin tun. So nach dem Motto: „P.U.S.H.“ (Pray Until Something Happens = bete bis etwas passiert)!

Jetzt geht es nur noch darum, dass wir die Weisheit haben zu erkennen, wo Gott wirklich nur ein Komma gesetzt hat und keinen Punkt und dann so lange beten, bis der Durchbruch sichtbar geworden ist!

Gott kommt spätestens rechtzeitig! Das war schon so oft in meinem Leben der Fall. Gott hat sich meistens Zeit gelassen und kurz vor knapp mir doch noch eine neue Türe geöffnet oder mir Wegweisung gegeben. Bis es soweit war, durfte ich immer Gelassenheit, Geduld und Vertrauen lernen.

Ich bin so dankbar für meine Eltern

Zu meinen Eltern habe ich zur Zeit eine mega gute Beziehung, wofür ich so dankbar bin. Ich bin einfach dankbar, sie noch haben zu dürfen und für ihre Geduld, Liebe, Zeit, Ermutigung, Barmherzigkeit, Hilfe und Unterstützung in so vielen Bereichen. Alles Gute kommt von Gott und meine Eltern zeigen mir Facetten von Gottes Herzen und Seinem Charakter. Immer wieder ist mein Herz voller Dankbarkeit für dieses Geschenk Gottes! ❤

Wir hatten nicht immer eine so gute Beziehung und während der Psychose vor Jahren war es richtig, richtig schwierig, aber Gott hat wiederhergestellt und neu gemacht! Er ist der Meister der Wiederherstellung und Ihm dürfen wir immer wieder unsere „Scherben des Lebens“ hinlegen, anbefehlen und dann auf Ihn hoffen und vertrauen, weil Er versprochen hat, zu handeln.

Psalm 37, 5: „Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln!“ (Elberfelder-Übersetzung)

Jesus liebt Moslems

Im Jahr 2014 fand ein Konzert in einer deutschen Kirche statt. Ein moslemischer Leiter war eingeladen, dort ein öffentliches Gebet zu sprechen … als er von einer mutigen Frau unterbrochen wurde, die laut ausrief, dass Jesus Christus der Herr über Deutschland ist.
Der Bericht ist hier zu finden.

Die Frau wurde nach dieser Aktion sehr angegriffen und ihr wurde vorgeworfen, sie sei ausländerfeindlich gesinnt. Eine Freundin kennt sie persönlich und kann diesen Vorwurf nicht bestätigen.

Glauben Moslems und Christen an den gleichen Gott?

Nein. Mein Gott ist der Gott der Bibel (der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs) und Seine Person ist nicht mit dem moslemischen Allah zu vergleichen. Der Koran ruft zum Hass gegen Juden und Christen auf und Moslems haben auch nicht die Gewissheit, dass sie irgendwann einmal im Himmel sein werden.

Jesus liebt Moslems und Er begegnet vielen von ihnen. Aber es ist wichtig, dass wir in dieser Zeit klar Stellung beziehen und nicht alles tolerieren. Jesus war auch nicht tolerant. Er sagt von sich in Johannes 14,6, dass Er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Und daran glauben wir Christen: Jesus ist der einzige Weg zu Gott und Er allein ist auch der Herr über Deutschland.